Auto Federn hinten und vorne
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Federn
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Tipps zur Auswahl und zum Austausch von Federn
Wenn das Fahrzeug häufig im Gelände gefahren wird oder schwere Lasten tragen muss, werden oft Spurverbreiterungen eingebaut. Die Bodenfreiheit des Fahrzeugs wird in solchen Fällen verringert durch die schweren Lasten, die dazu führen, dass sich die Federn des Fahrzeugs schneller abnutzen.
Aus verschiedenen Materialien werden die Spurverbreiterungen produziert:
- Aluminium. Diese sind korrosionsbeständig und für schwere Lasten konzipiert. Diese sind in der Regel die Teuersten. Man sollte diese Elemente am besten an der Vorderachse anbringen.
- Kunststoff. Diese Elemente halten länger und sind nicht anfällig für Korrosion.
- Polyurethan. Bei einem Aufprall verformen sich diese nicht, da sie elastisch sind. Diese Elemente sind langlebig und preiswert. Diese Elemente sind eignen sich wie die aus Kunststoff, perfekt für die Hinterachse.
- Gummi. Obwohl diese Elemente nicht so langlebig und stark sind, sind sie preiswerter als die aus Polyurethan.
Klassifiziert werden diese je nach Stärke und Zweck des Elements:
- Standard. Diese sind für den Einsatz unter normalen Bedingungen gedacht und werden ab Werk installiert.
- Verstärkt. Diese Elemente halten schwere Lasten aus. Einen Anhänger ziehen, schwere Ladungen transportieren oder im Gelände zu fahren, wird durch diese Elemente erleichtert.
- Vergrößerung der Bodenfreiheit. Für Fahrzeuge, die oft im Gelände genutzt werden, werden diese Elemente verwendet.
- Verringerung der Bodenfreiheit. Diese Elemente sind sehr beliebt bei Fans des sportlichen Fahrstils. Diese Elemente machen das Auto beim Manövrieren stabiler, aufgrund der Tatsache, dass sie den Schwerpunkt verlegen.
Die Fahreigenschaft des Fahrzeugs wird verbessert durch den Einbau neuer Elemente. Dass die Karosserie beim Bremsen wankt, wird beispielsweise durch verstärkte Elemente an der Vorderachse verhindert. An der Hinterachse können weniger starre Elemente Übersteuern verhindern.
Der Wechsel der Tragfedern ist sehr arbeitsintensiv und ziemlich kompliziert. Es ist ratsam, den Wechsel dieser Elemente von einer Werkstatt durchführen zu lassen. Folgendes wird benötigt, um den Wechsel dieser Elemente selbst durchzuführen:
- eine Hebevorrichtung;
- Satz Ring- und Gabelschlüssel;
- einen Federspanner.
Vorsicht! Die Anweisungen und Sicherheitsvorkehrungen des Fahrzeugherstellers sollten bei der Ausführung der Arbeiten befolgt werden. Da die Elemente auf einer Achse dieselbe Lebensdauer haben, sollte man darauf achten, beide gleichzeitig auszutauschen. Der Vorgang des Wechsels kann zwischen den hinteren und vorderen Elementen unterschiedlich sein.
Falls die Feder an einem Federbein installiert ist, sollte es mit einem Federspanner befestigen. Das Fahrzeug wird angehoben, nachdem man die obere Schraube des Federbeins gelöst hat. Danach wird vom Achsschenkel oder Querlenker die untere Befestigung entfernt. Falls das Element getrennt vom Federbein installiert ist, sollte man das Teil von der Karosserie des Fahrzeugs, dem Achsschenkel oder Querlenker abschrauben. Nachdem man das neue Element eingesetzt hat, sollte man alles in umgekehrter Reihenfolge wieder einbauen.
Beim Einsetzen des Federspanners sollte man aufpassen. Bei unzureichender Befestigung und falscher Ausrichtung kann die Folge Verletzungen sein oder es verursacht Schäden am Fahrzeug. Man sollte nach dem Wechsel der Elemente eine Probefahrt machen. Wenn das Element ordnungsgemäß installiert wurde, sollte man keine Rassel- oder Klopfgeräusche hören.





































































